Die Klinik - Die Abteilungen
Die Fachklinik Oldenburger Land ist eine stationäre Behandlungseinrichtung für alkohol-
und/oder medikamentenabhängige Frauen und Männer ab 18 Jahren (Hörgeschädigte ab 14
Jahren) und verfügt über 75 Behandlungsplätze. Träger der Fachklinik ist die Suchthilfe gGmbH des Diakonischen Werkes Oldenburg. 
Die Fachklinik Oldenburger Land gibt
es seit 1996. Sie entstand durch die
Zusammenlegung der ehemaligen Fachkrankenhäuser "to Hus" und "Ofener Str. 20" und
verfügt über mehrere Abteilungen an zwei Standorten:
- Abteilung Ofener Straße 20
in 26121 Oldenburg
- Abteilung Huntetal
in 27801 Dötlingen-Neerstedt
- Abteilung to Hus
in 27801 Dötlingen-Neerstedt
- Abteilung Hörgeschädigte
in 27801 Dötlingen-Neerstedt und
26121 Oldenburg.
- Tagesklinik Ofener Straße 20 in 26121 Oldenburg.
Der Klinikteil in Dötlingen-Neerstedt liegt in der "Wildeshauser Geest", einem Erholungsgebiet
zwischen den Städten Oldenburg (25 km) und
Wildeshausen (12 km). Beide Städte sind durch
Busverkehr zu erreichen.
Das Haus in Dötlingen-Neerstedt wurde 1912 als Jugendhilfeeinrichtung gegründet. Seit 1976
wird es für die stationäre Suchtkrankenhilfe genutzt (ab 1985 als Fachkrankenhaus "to Hus"). In
den letzten Jahren wurden die Klinikgebäude mehrfach aus- und umgebaut und entsprechen
heute den Anforderungen an eine moderne Rehabilitationseinrichtung.
Zum Standort in Dötlingen-Neerstedt gehören verschiedene Gebäude mit Patientenzimmern,
einem medizinischen Bereich, den Wirtschaftsräumen, den Gruppenräumen, den Freizeiträumen,
einer Cafeteria, der Tischlerei sowie der Gärtnerei/Landwirtschaft einschließlich eines
Gewächshauses. Das weitläufige Klinikgelände mit parkähnlichem Charakter vermittelt eine
Atmosphäre der Ruhe und Geborgenheit. Die Umgebung bietet Gelegenheit zu Spaziergängen
und Fahrradtouren.
Der Standort Oldenburg liegt imZentrum der Großstadt Oldenburg und ist trotz aller Sanierungs-
und Erweiterungsmaßnahmen ein kleines Haus geblieben, das sich eine familiäre Atmosphäre
bewahrt hat. 1976 entstand im jetzigen Gebäude das ambulante Beratungs- und
Behandlungszentrum für Suchtgefährdete und Suchtkranke. 1982 wurde es die stationäre
Einrichtung Fachkrankenhaus "Ofener Str.20".

1999 wurde das Gebäude am Standort Oldenburg umgebaut und saniert.
Es ist gelungen, Historisches und Neues architektonisch entsprechend zu verbinden. Es handelt sich um ein denkmalge-
schütztes Gebäude. Das Haus hält in familiärer Atmosphäre alles
vor, was eine moderne Rehabilitationseinrichtung benötigt.
In der Fachklinik Oldenburger Land arbeitet ein Team von Mitarbeitern aus den Bereichen
Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Kunsttherapie,
Sport- und Physiotherapie, Pflegedienst, Verwaltung und Hauswirtschaft sowie Klinikseelsorge.
Die Mitarbeiter begleiten und unterstützen die Patienten in ihren Bemühungen, zukünftig ohne
Suchtmittel zu leben.
Abteilung Hörgeschädigte 
Die Abteilung Hörgeschädigte ist an den Standorten Dötlingen-Neerstedt und
Oldenburg angesiedelt.
Hörgeschädigte Patienten mit Gebärdensprache werden von Therapeuten mit einer
Ausbildung in der Gebärdensprache behandelt.Schwer- und schwersthörige Patienten ohne
Gebärdensprache können mit Hilfe spezieller technischer Einrichtungen (sogenannter Mikro-
Port-Anlagen) in hörenden Gruppen ebenfalls behandelt werden.
Es werden Hörgeschädigte aus dem gesamten Bundesgebiet aufgenommen.
|
|